Heizung im Haus

Wer Umwelt und Klima etwas besonders Gutes tun will, heizt sein Haus mit natürlicher Sonnenwärme und dem ebenso natürlichen Brennstoff Holz im Kachelofen. Von März bis Oktober, wenn überwiegend warmes Wasser benötigt wird, reicht dafür die Leistung der Sonnenkollektoren. Bei schlechtem Wetter und in den Wintermonaten tritt der Kachelofen zusätzlich in Aktion.

Heute gibt es bereits Systeme, bei denen der Kachelofen mit einem Kesselteil die Brauch- und Heizwasserversorgung eines Wohnhauses mit einem Energiebedarf von bis 10 kW komplett abdecken kann.

 

Um die heiztechnische Wertigkeit und Wirtschaftlichkeit zu erhöhen, werden Heizeinsätze mit einem Wasserwärmetauscher ausgestattet. Die Heizgase durchströmen den Wärmetauscher und geben auf diesem Weg ihre Energie an das im Wärmetauscher zirkulierende Wasser ab. Das so erhitzte Wasser wird in einen Pufferspeicher geleitet. Dieser Speicher versorgt das Haus mit Warmwasser und speist die Zentralheizung.